Bilder von Morgen

Wie wollen wir leben?

Aktuelle Proteste von Fridays for Future, Extinction Rebellion oder Ende Gelände wachsen und verdeutlichen die Notwendigkeit einer Veränderung hin zu einer sozialen und ökologischen Transformation für eine lebenswerte Zukunft.

Stell dir die Welt in 25 Jahren vor. Überlege dir, wie es sein muss, damit Menschen dann ein gutes Leben führen können. Welchen Tätigkeiten wirst du nachgehen? Wo würdest du wohnen wollen oder aufwachen? Was isst du? Mit welchen Menschen lebst du wie zusammen? In welcher Beziehung stehst du mit der Natur? Was wird dein Leben bestimmen?
– Welche Fragen an die Zukunft stellst du dir?

Partizipativ näheren sich die 25-30 Teilnehmenden des Workshops innerhalb von drei bis fünf Stunden diversen mitgebrachten Fragen über die Zukunft. Es werden in Kleingruppen Themen bearbeitet, wie das Mensch-Natur-Verhältnis, Gesellschaftliches, Zwischenmenschliches und Tätigkeiten denen Menschen in ihrer Utopie nachgehen möchten. Es werden gemeinsame Ziele formuliert und visuelle Bilder geschaffen, von einer Zukunft, die wir noch nicht kennen.
Die Aufgabe die Visionen abzubilden regt die synthetischen und intuitiven Bereiche des Gehirns an. Wodurch es ermöglicht wird andere Zugänge zu schaffen und neue Ideen zu kreieren. Im Workshop werden Visualisierungen genutzt, um über Zukünfte nachzudenken. Menschen benötigen nicht sofort für alles Wörter und können sich über Zeichnungen auf einer weiteren Ebene verständigen. Der Workshop ist in drei Phasen eingeteilt, die Einführungs-, die Zeichen und die Präsentationsphase.

Der Workshop kann sowohl von Kommunen zur Visionsentwicklung für das eigene Dorf oder die eigene Stadt, sowie als Programmpunkt auf Konferenzen umgesetzt werden.

Der Workshop kann unter Kontakt angefragt werden.